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München, den 03. Mai 2012

Investunity AG / Jahresergebnis 2011


  • Jahresfehlbetrag i.H.v. TEUR -275 (Vorjahr: TEUR 30)
  • Eigenkapital bei TEUR 1.020 (Vorjahr: TEUR 1.295)


  • München, 3. Mai 2012: Die Investunity AG wies im Geschäftsjahr 2011 nach HGB einen Jahresfehlbetrag von TEUR -275 aus nach einem Jahresüberschuss von TEUR 30 im Vorjahr. Die Gesellschaft hat Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 24 (inkl. Rückstellungen). Der Kassenbestand beläuft sich per 31.12.2011 auf TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 243). Das Eigenkapital beträgt zum Jahresende 2011 TEUR 1.020. Daraus ergibt sich bei einer Aktienanzahl von TStück 479 ein Eigenkapital je Aktie von EUR 2,13 (Vorjahr: EUR 2,70). Per 30. April 2012 beträgt der Wert EUR 1,75 je Aktie. Die Finanzanlagen beliefen sich auf TEUR 807 zum Jahresende 2011 (Vorjahr: TEUR 844).

    In 2011 wurde ein „Rohergebnis“ von TEUR 31 (Vorjahr: TEUR 226) bei „Sonstigen betrieblichen Aufwendungen“ i.H.v. TEUR -82 (Vorjahr: TEUR -90) erzielt. Die „Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens“ verdoppelten sich auf TEUR -238 ggü. 2010 TEUR -119. Das EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) beträgt in 2011 TEUR -51 (Vorjahr: TEUR 137).

    Volker Rofalski, Vorstand, erläutert: „In 2011 konnten wir zwar die Kosten niedrig halten, allerdings aufgrund der Abschreibungen und Wertberichtigungen lediglich ein negatives Ergebnis erzielen. Die Fortführung der positiven Entwicklung aus 2010 konnte nicht beibehalten werden. Dazu haben sicherlich auch die Marktumstände beigetragen.“

    Der untestierte Jahresabschluss 2011 wird Anfang Mai 2012 auf der Website zum Download bereitgestellt. Die ordentliche Hauptversammlung findet voraussichtlich am 24. Juli 2012 in München statt.

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    München, den 24. März 2011

    Investunity AG / Jahresergebnis 2010


  • Positiver Jahresüberschuss i.H.v. TEUR 30 (Vorjahr: TEUR -840)
  • Eigenkapital steigt um ca. 5% auf TEUR 1.295


  • München, 24. März 2011: Die Investunity AG wies im Geschäftsjahr 2010 nach HGB einen Jahresüberschuss von TEUR 30 aus nach einem Jahresfehlbetrag von TEUR -840 im Vorjahr. Die Gesellschaft hat Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 7 (inkl. Rückstellungen). Der Kassenbestand beläuft sich per 31.12.2010 auf TEUR 243 (Vorjahr: TEUR 911). Das Eigenkapital beträgt zum Jahresende 2010 TEUR 1.295 inkl. der latenten Steuern i.H.v. TEUR 28. Daraus ergibt sich bei einer Aktienanzahl von TStück 439 ein Eigenkapital je Aktie von EUR 2,70 (Vorjahr: EUR 2,58). Die Finanzanlagen erhöhten sich infolge von längerfristigen Investments von TEUR 327 auf TEUR 844 im Jahre 2010.

    In 2010 wurde ein „Rohergebnis“ von TEUR 226 (Vorjahr: TEUR 42) bei „Sonstigen betrieblichen Aufwendungen“ i.H.v. TEUR -90 (Vorjahr: TEUR -778) erzielt. Die „Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens“ betrugen TEUR -119 ggü. 2009 TEUR -173.

    Volker Rofalski, Vorstand, erläutert: „In 2010 konnten wir nach Kosten eine positive Rendite auf das eingesetzte Kapital erreichen und vor allem in Summe einen positiven Jahresüberschuss erzielen. Nach den Verlustjahren gehen wir davon aus, in 2010 gut gewirtschaftet und mit dem aktuellen Portfolio eine gesunde Basis für zukünftige Erfolge geschaffen zu haben.“

    Der untestierte Jahresabschluss 2010 wird bis zum 31. März 2011 auf der Website zum Download bereitgestellt sein.

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    München, den 01. Dezember 2009

    Investunity AG / Personalie / Sonstiges


    Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent/Herausgeber verantwortlich.
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  • Vorstandswechsel
  • Neuer Großgesellschafter
  • Negatives Ergebnis in 2009 erwartet


  • München, 1. Dezember 2009: Der Aufsichtsrat der Investunity AG hat in seiner Sitzung vom 27.11.2009 Herrn Volker Rofalski mit Wirkung zum 1. Januar 2010 zum neuen Vorstand des Unternehmens berufen. Herr Rofalski war zuvor bei der VEM Aktienbank AG, München, einer führenden Bank für den börsennotierten Mittelstand tätig. Er verfügt über eine breite Kapitalmarkterfahrung. Darüber hinaus ist er in mehreren Aufsichtsgremien vertreten.

    Volker Rofalski tritt die Nachfolge von Herrn Donatus Albrecht an, der seit dem Jahr 2006 Mitglied des Vorstands und seit September 2008 Alleinvorstand ist. In Verbindung mit dem Ausscheiden der Aurelius AG aus dem Gesellschafterkreis hat Herr Albrecht sein Vorstandsamt mit Wirkung zum Jahresende niedergelegt, der Gesellschaft entstehen hierdurch keine weiteren Kosten. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Albrecht sehr herzlich für die geleistete Arbeit in diesen durch die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise nicht einfachen Zeiten.

    Lincoln Vale LL.P., ein institutioneller Investor aus Großbritannien mit Schwerpunkt auf langfristig orientierten Investments im Small- und Mid-Cap Segment, hat im November 2009 die bisher von der Aurelius Gruppe, München, gehaltenen Aktien übernommen.

    Die Gesellschaft geht davon aus, in 2009 einen hohen sechsstelligen Verlust ausweisen zu müssen. Hintergrund hierfür sind durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingte Verluste bei Anlagen der Gesellschaft.

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    München, den 02. Juni 2009

    Investunity schließt Geschäftsjahr 2008 mit Verlust ab


  • Jahresabschluss von Auswirkungen der Wirtschaftskrise geprägt
  • Buchwertabschreibungen führen zu Jahresfehlbetrag in Höhe von 2,4 Millionen Euro

  • München, 2. Juni 2009. Die Investunity AG wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich von den negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise getroffen. Wie aus dem jetzt vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 hervorgeht, musste das Unternehmen umfangreiche Abschreibungen auf den Buchwert ihres Beteiligungsportfolios vornehmen. Dies führte zu einem Jahresfehlbertrag in Höhe von 2,4 Millionen Euro. Im Vorjahr verbuchte die Geselllschaft noch einen Jahresüberschuss in Höhe von 0,4 Millionen Euro.

    Aufgrund des anhaltend negativen Kapitalmarktumfelds sieht die Gesellschaft mittelfristig nicht die Möglichkeit einer Ausweitung der Fremd- oder Eigenkapitalfinanzierung, beispielsweise im Rahmen der Durchführung einer Kapitalerhöhung. Die derzeitige finanzielle Ausstattung der Investunity AG gibt dem Unternehmen gleichzeitig aber nicht ausreichend Spielraum und kritische Masse, um als Beteiligungsgesellschaft am Markt aktiv und erfolgreich Investitionen tätigen zu können. Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft beabsichtigen daher, der ordentlichen Hauptversammlung der Investunity AG, die am 27. August 2009 in München stattfinden wird, die Liquidation des Unternehmens vorzuschlagen.

    Weitere Informationen zur Hauptversammlung der Investunity AG werden im Vorfeld der Veranstaltung auf www.investunity.de veröffentlicht.

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    München, den 21. Mai 2008

    INVESTUNITY kehrt im Geschäftsjahr 2007 in die Gewinnzone zurück


  • Ergebnis nach Steuern von EUR 436.591
  • Mittel erfolgreich investiert, keine Abschreibungen durch „Subprime“-Effekte
  • Verbreiterung Kapitalbasis bei besserem Kapitalmarktumfeld angestrebt

  • München, den 21. Mai 2008 Die INVESTUNITY AG (ISIN DE0006135908) ist im Geschäftsjahr 2007 in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Ergebnis des Hedge Funds betrug nach Steuern EUR 436.591, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von EUR 257.785 ausgewiesen worden war.

    Zu diesem Erfolg im Geschäftsjahr 2007 hat nicht nur das endgültige Obsiegen im Verfahren gegen den Insolvenzverwalter der Westafrikanischen Pflanzungsgesellschaft Victoria AG beigetragen, sondern auch die positive Entwicklung der getätigten Investments. Bei allen Investments konnten im abgelaufenen Jahr, trotz eines schlechteren Marktumfeldes aufgrund der „Subprime“-Krise, Erträge aus Zinsen und Dividenden erzielt werden. Das derzeit größte Investment, die Göbel Porzellan Gruppe, welche im Geschäftsjahr erst aus einem Insolvenzverfahren herausgekauft wurde, entwickelt sich nach den eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich. Der Vorstand der Gesellschaft geht davon aus, dass aus allen getätigten Investments auch in den kommenden Jahren in weiter zunehmendem Umfang Erträge erwirtschaftet werden können.

    Die Gesellschaft hat die ihr zur Verfügung stehenden Mittel zu wesentlichen Teilen investiert. Um den eingeschlagenen Wachstumskurs beschleunigen zu können, ist eine Verbreiterung der Kapitalbasis der Gesellschaft sinnvoll, welche bei einer Verbesserung des Kapitalmarktumfeldes angestrebt wird.

    Der vollständige, geprüfte Jahresabschluss steht auf www.investunity.de zum Download bereit.

    Die INVESTUNITY AG ist ein börsennotierter Hedge Fund, der in Fremd- und Eigenkapital unterbewerteter Gesellschaften mit hohem Wertsteigerungspotential investiert. Dies sind zumeist „versteckte Perlen“ oder „hässliche Entlein mit gutem Kern“ wie z.B. Unternehmen in „Turn Around“-Situationen oder Gesellschaften mit hohem Substanzwert bei gleichzeitiger systematischer Unterbewertung durch die bisherigen Gesellschafter. Die Aktien der INVESTUNITY AG werden im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse unter der ISIN DE0006135908 gehandelt.

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    München, den 29. August 2007

    Erfolgreiche Hauptversammlung der INVESTUNITY AG

    Neuausrichtung der Gesellschaft abgeschlossen - alle Anträge der Verwaltung mit 100% angenommen

    Die INVESTUNITY AG (ISIN: DE0006135908) hat am vergangenen Donnerstag, den 23. August 2007, erfolgreich ihre Hauptversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr abgehalten. Sämtliche Anträge der Verwaltung wurden von den Aktionären einstimmig angenommen.

    "Die letztes Jahr begonnene Neuausrichtung der INVESTUNITY AG ist abgeschlossen und hat dazu geführt, dass sich die Gesellschaft wieder auf dem Wachstumspfad befindet", so Donatus Albrecht, Vorstand der INVESTUNITY AG. "Wir etablieren uns im Markt als Experten für Identifikation und Hebung von Wertsteigerungspotenzialen in ineffizienten Märkten. Dies hat sich bereits am positiven Halbjahresergebnis gezeigt."

    Die INVESTUNITY AG ist eine börsennotierte Gesellschaft, die ihre eigenen Mittel vorwiegend in börsennotierten Aktiengesellschaften anlegt. Rendite und Wertzuwachs werden somit durch Kurssteigerungen und vereinnahmte Dividenden aus dem Portfolio erzielt. Im Fokus der INVESTUNITY AG stehen börsennotierte Nebenwerte mit hohem Wertsteigerungspotential. Dies sind zumeist "versteckte Perlen" oder "hässliche Entlein mit gutem Kern" wie z.B. Unternehmen in Restrukturierungssituationen oder Gesellschaften mit hohem Substanzwert.

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    München, 16. Juli 2007

    INVESTUNITY AG schließt erstes Halbjahr 2007 mit Gewinn ab – Neuausrichtung zeigt erste positive Ergebnisse

    Die INVESTUNITY AG (ISIN DE0006135908) hat das erste Halbjahr 2007 erfolgreich mit einem Gewinn vor Steuern von TEUR 457 abgeschlossen. Vor allem die strategische Neuausrichtung der Gesellschaft zeigt bereits Erfolge.

    Dadurch konnten Erträge aus getätigten Investments in Höhe von TEUR 172 erzielt werden. Im Vorsteuerergebnis spiegelt sich auch die Auflösung der Risikovorsorge für den endgültig gewonnenen Rechtstreit gegen die WAPV Westafrikanische Pflanzungsgesellschaft AG wider. „Wir konnten die unruhigen Zeiten der ILKA hinter uns lassen und sind mit der neuen INVESTUNITY AG auf Erfolgskurs gegangen“, so Donatus Albrecht, Vorstand der INVESTUNITY AG.

    Der Halbjahresabschluss steht ab sofort auf www.investunity.de zum Download zur Verfügung.

    Die INVESTUNITY AG investiert nach Art eines Hedge Funds in Fremd- und Eigenkapital unterbewerteter Gesellschaften mit hohem Wertsteigerungspotential. Dies sind zumeist 'versteckte Perlen' oder 'hässliche Entlein mit gutem Kern'. Hierzu zählen z.B. Unternehmen in Turn Around-Situationen oder Gesellschaften mit deutlich zu niedrig bewertetem Substanzwert.

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    München, 03. Juli 2007

    AURELIUS beteiligt sich an börsennotierter INVESTUNITY AG

    Die Münchner Industrieholding AURELIUS AG beteiligt sich mit knapp 17% an der im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse notierten INVESTUNITY AG (ISIN DE0006135908).

    Die INVESTUNITY AG investiert - ähnlich einem Hedge Fonds - in Gesellschaften mit hohem Wertsteigerungspotential und unterbewertete Assets mit hohem verdeckten Substanzwert. Im Gegensatz zu AURELIUS übernimmt Investunity dabei auch Minderheitsbeteiligungen und spekulative Finanzanlagen ohne operative Einflußmöglichkeit. Die Übernahme des Aktienpaketes dient der Abrundung des AURELIUS Beteiligungsportfolios in einem wachsenden, aber bisher nicht erschlossenen Marktsegment.

    Die AURELIUS AG, München (www.aureliusinvest.de) erwirbt mittelständische Unternehmen und Konzerntöchter, die nicht mehr zum Kerngeschäft des bisherigen Eigentümers gehören. AURELIUS erwirbt Unternehmen auch bei komplexen Ausgangsstrukturen oder in schwierigen Umbruchsituationen und entwickelt diese Unternehmen aktiv weiter. AURELIUS hebt mit Hilfe einer eigenen, spezialisierten Task Force Wertschöpfungspotenziale seiner Beteiligungsunternehmen zum Nutzen aller Beteiligten unter Wahrnehmung der damit verbundenen sozialen Verantwortung. Die Aktien der AURELIUS AG werden im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol AR4 (ISIN: DE000A0JK2A8) gehandelt.

    Die INVESTUNITY AG ist ein börsennotierter Hedge Fund, der in Fremd- und Eigenkapital unterbewerteter Gesellschaften mit hohem Wertsteigerungspotential investiert. Dies sind zumeist 'versteckte Perlen' oder 'hässliche Entlein mit gutem Kern' wie z.B. Unternehmen in 'Turn Arounds' oder Gesellschaften mit hohem Substanzwert aber systematischer Unterbewertung durch die bisherigen Gesellschafter.

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    München, 05. Juni 2007

    INVESTUNITY AG / Firmenübernahme

    Die im Open Market der Frankfurter Börse notierte INVESTUNITY AG (WKN 613 590) hat eine Minderheitsbeteiligung an der Goebel Porzellanmanufaktur mit Hauptsitz in oberfränkischen Rödenthal übernommen. Investunity übernimmt zusammen mit den Co-Investoren Merryl Lynch und Strategic Value Partners (SVP) die Aktiva des seit letztem Jahr insolventen Unternehmens.

    Die Goebel Porzellanmanufaktur GmbH entwirft und fertigt seit 1871 Figuren, Geschirr sowie Wohnschmuck aus Porzellan und Feinsteingut. Im Zentrum des Produktsortiments stehen dabei die starken Kernmarken M.I.Hummel, Rosina Wachtmeister, Artis Orbis, Nina & Marco sowie Adam & Ziege, mit denen ein jährlicher Umsatz von ca. EUR 50 Mio. erzielt wird.

    Die INVESTUNITY AG ist ein börsennotierter Hedge Fund, der in Fremd- und Eigenkapital unterbewerteter Gesellschaften mit hohem Wertsteigerungspotential investiert. Dies sind zumeist 'versteckte Perlen' oder 'hässliche Entlein mit gutem Kern' wie z.B. Unternehmen in 'Turn Arounds' oder Gesellschaften mit hohem Substanzwert aber systematischer Unterbewertung durch die bisherigen Gesellschafter.

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    München, 24. Mai 2007

    INVESTUNITY AG gewinnt Verfahren vor dem BGH endgültig

    Die INVESTUNITY AG hat am heutigen Tage einen Beschluss des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe erhalten. Klage und Nichtzulassungs-beschwerde des Konkursverwalters der WAPV Westafrikanische Pflanzungs-gesellschaft AG werden danach endgültig abgewiesen. Somit hat die INVESTUNITY AG das Verfahren vollumfänglich gewonnen. Die Klägerin WAPV hat laut Gerichtsentscheid alle Verfahrenskosten zu tragen.

    'Mit diesem Urteil können wir endlich einen Schlussstrich unter dieses langjährige Verfahren ziehen und uns wieder voll dem operativen Geschäft zuwenden', kommentiert INVESTUNITY-Vorstand Donatus Albrecht. Die INVESTUNITY AG ist ein börsennotierter Hedge Fonds, der in unterbewertete börsennotierte Gesellschaften mit hohem Wertsteigerungspotenzial investiert. Hierzu zählen unter anderem Unternehmen mit gesundem Kerngeschäft, die sich in Turnaround-Situationen befinden oder Gesellschaften, die im Verhältnis zur Börsenbewertung einen hohen Substanzwert aufweisen.

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    München, 26. Februar 2007

    INVESTUNITY AG schließt 2006 mit Verlust ab - Rechtsstreitigkeiten und Neuausrichtung belasten Ergebnis

    Der vorläufige Jahresabschluß der INVESTUNITY AG (ISIN DE0006135908) liegt nunmehr vor. Danach wird im Geschäftsjahr 2006 ein Jahresverlust in Höhe von EUR 258.421,- anfallen. Ergebnisbelastend wirkten sich im abgelaufenen Jahr insbesondere die Rechtsstreitigkeiten der Gesellschaft sowie die Neuausrichtung des Geschäftsmodelles aus..

    Bei dem mittlerweile vor dem Bundesgerichtshof anhängigen Verfahren, welches der Insolvenzverwalter eines ehemals verbundenen Unternehmens gegen unsere Gesellschaft angestrengt hat, ist noch immer kein endgültiger Entscheidungstermin absehbar.

    Der Vorstand geht davon aus, dass die eingeleitete Neuausrichtung der Gesellschaft erstmals im Geschäftsjahr 2007 erste Früchte zeigen wird.

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    München, den 25. September 2006

    Erfolgreiche Hauptversammlung der ehemaligen Ilka AG, jetzt INVESTUNITY AG

    Neuausrichtung der Gesellschaft und Dividendenzahlung treffen auf breite Zustimmung – keinerlei Anfechtungsklagen gegen die getroffenen Beschlüsse der Hauptversammlung.

    Der neue Vorstand der INVESTUNITY AG (ISIN: DE0006135908), Donatus Albrecht, hat bei der Hauptversammlung am 18.8.2006 das Geschäftskonzept zur Neuausrichtung des Unternehmens vorgestellt. Sein Ziel für die INVESTUNITY AG, das Erreichen einer überdurchschnittlichen, nachhaltigen Rendite vor allem durch Investments in börsennotierte Nebenwerte mit hohem Wertsteigerungspotential, wurde von den Aktionären mit großer Zustimmung aufgenommen.

    Des Weiteren wurden mit Beschluss der Hauptversammlung Dr. Dirk Markus (künftig AR-Vorsitzender), Herr Sven Fritsche und Frau Astrid Winter in den Aufsichtsrat der INVESTUNITY AG gewählt. Gegen diesen und alle weiteren Beschlüsse der Hauptversammlung der INVESTUNITY AG wurden keinerlei Anfechtungsklagen angestrengt.

    Die INVESTUNITY AG ist eine börsennotierte Gesellschaft, die ihre eigenen Mittel vorwiegend in börsennotierten Aktiengesellschaften anlegt. Rendite und Wertzuwachs werden somit durch Kurssteigerungen und vereinnahmte Dividenden aus dem Portfolio erzielt. Im Fokus der INVESTUNITY AG stehen börsennotierte Nebenwerte mit hohem Wertsteigerungspotential. Dies sind zumeist „versteckte Perlen“ oder „hässliche Entlein mit gutem Kern“ wie z.B. Unternehmen in Restrukturierungssituationen oder Gesellschaften mit hohem Substanzwert.

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